2025: Wie Popkultur, YouTube-Rekorde und Generationenwechsel Deutschland prägten

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Ein Buch mit einem Bild von Menschen und Text auf dem Cover.

2025, der Wahnsinn: Ein Lexikon für das Labubu-Jahr - 2025: Wie Popkultur, YouTube-Rekorde und Generationenwechsel Deutschland prägten

2025 brachte kulturelle Verschiebungen, digitale Trends und Unterhaltungsmeilensteine in den Bundesländern Deutschlands

Das Jahr 2025 hinterließ seine Spuren – von YouTube-Rekorden bis hin zu veränderten Kaffeevorlieben. Auch die Popkultur erlebte den Aufstieg neuer Redewendungen und das Ende langjähriger globaler Serien.

In der Musik schrieb Ayliva Geschichte, indem sie zum dritten Mal in Folge zu YouTubes Künstler:in des Jahres gewählt wurde. Diese Leistung fand sogar Eingang in ein bundesweites Nachschlagewerk, das die wichtigsten Ereignisse des Jahres zusammenfasste. Unterdessen stellte Mariah Careys All I Want for Christmas Is You einen neuen Rekord auf: Der Song wurde zum erfolgreichsten Nummer-eins-Hit Deutschlands – gemessen an den Wochen auf Platz eins der Charts.

Im Fernsehen sorgte die Netflix-Miniserie Adoleszenz, die sich mit Jugendgewalt, Incel-Kultur und Mobbing auseinandersetzt, nach ihrer Premiere im März für Gesprächsstoff. Gleichzeitig strahlten Squid Game und Stranger Things ihre finalen Staffeln aus und beendeten damit zwei globale Serienphänomene.

Auch die Alltagssprache entwickelte sich weiter: „Das crazy“ wurde zum Jugendwort des Jahres gekürt – ein Ausdruck, der sich durchsetzte, wenn Menschen sprachlos waren oder eine richtige Antwort umgehen wollten. Bei den Lifestyle-Trends verdrängten Eiskaffee und Eistee Latte den klassischen Eiskaffee als beliebtestes kaltes Getränk. Im Reality-TV feierten Harald Glööckler und Désirée Nick ein Comeback bei Promi Big Brother und festigten damit ihren Ruf als Deutschlands ultimatives Reality-TV-Duo.

Doch nicht alles blieb gleich: Berlins Nachtleben verlor mehrere ikonische Clubs, die für immer ihre Türen schlossen. Gesellschaftlich rückten zudem die ersten Vertreter:innen der Generation Beta – die Nachfolgegeneration von Gen Alpha – in den Fokus. Frederik Braun bereicherte mit seinem Song Bildschirmblick die Debatte um digitales Wohlbefinden und mahnte zu einem bewussteren Umgang mit dem Smartphone.

2025 stand für Kontinuität und Wandel in der deutschen Kultur Aylivas YouTube-Dominanz, sich verändernde Getränketrends und das Ende großer Serien prägten das Jahr. Die Schließung legendärer Berliner Clubs und der Aufstieg der Generation Beta deuteten auf tiefgreifendere gesellschaftliche Veränderungen hin.