Deutsche Frauenfußballerinnen starten mit neuem Elan in die WM-Qualifikation 2027

Admin User
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Drei Frauen in Kappen und Brillen, ein Junge in Brille und Kappe mit einem Ball und einer Tafel, stehend in einem Stadion mit Zuschauern und Spielfeld dahinter, unter einem Himmel mit einigen Lichtern.

DFB Frauen 2026: WM-Qualifikationsspiele und die Frage um Wücks Vertrag - Deutsche Frauenfußballerinnen starten mit neuem Elan in die WM-Qualifikation 2027

Die deutsche Frauenfußballnationalmannschaft bereitet sich unter Bundestrainer Christian Wück auf die WM-Qualifikation 2027 vor. Ihr erstes Spiel bestreiten sie am 3. März 2026 in Dresden gegen Slowenien. Das Team strebt eine Teilnahme am Turnier an, das in Brasilien ausgetragen wird.

Wück hat die Mannschaft umgestaltet und setzt auf einen stabilen Kern erfahrener Spielerinnen, während er gleichzeitig junge Talente fördert. Trotz anhaltender Unsicherheit über seinen Vertrag wird erwartet, dass der Verband seine Amtszeit vor Beginn der Qualifikationsspiele verlängert.

Seit seinem Amtsantritt hat Wück der deutschen Elf eine neue Identität verliehen. Er hat ein verlässliches Fundament um Schlüsselspielerinnen aufgebaut und nach und nach jüngere Athletinnen in den Kader integriert. Sein Ansatz hat der Mannschaft neuen Elan gegeben, auch wenn er einräumt, dass das Team weiterhin mit der Chancenverwertung hadert und in bestimmten Positionen noch Verbesserungsbedarf besteht.

Der Trainer betont zudem die Bedeutung wettbewerbsintensiver Spiele in der Frauen-Bundesliga. Hochklassige nationale Begegnungen seien seiner Meinung nach entscheidend für die Entwicklung der Spielerinnen. Trotz der Herausforderungen bleibt Wück optimistisch und lobt den Einsatz und die Leidenschaft des Teams.

Mit Blick auf die Zukunft bietet die Heim-EM 2028 eine große Chance für den deutschen Frauenfußball. Das Turnier könnte die Popularität des Sports im Land weiter steigern. Währenddessen bleibt Wücks Vertragssituation ungeklärt – offizielle Verhandlungen sind bisher nicht bekannt. Zwar standen zuletzt Verlängerung von Spielerinnenverträgen im Fokus, wie etwa die von Ann-Katrin Berger oder der Deal von Rebecca Knaak bis 2028, doch ein Zeitplan für die Zukunft des Trainers steht noch aus.

Die deutsche Frauenauswahl startet im März 2026 in die WM-Qualifikation. Das Auftaktspiel gegen Slowenien in Dresden markiert den Beginn einer entscheidenden Phase. Mit Wücks Führung und einer Mischung aus Erfahrung und Jugend will das Team die Qualifikation für die WM 2027 in Brasilien schaffen.