01 May 2026, 00:08

Jens Castrop vor WM-Nominierung: Zwischen Disziplinlosigkeit und südkoreanischer Hoffnung

Soccer card from the 1998 FIFA World Cup in Germany featuring a player in a jersey with a determined expression against a bright blue sky with white clouds.

Jens Castrop vor WM-Nominierung: Zwischen Disziplinlosigkeit und südkoreanischer Hoffnung

Jens Castrop, der koreanisch-deutsche Mittelfeldspieler von Borussia Mönchengladbach, soll am 16. Mai in den WM-Kader Südkoreas berufen werden. Der 26-Jährige hat seit dem vergangenen Herbst fünf Länderspiele bestritten, steht aber wegen seines aggressiven Spielstils in der Kritik – besonders nach einer jüngsten Roten Karte.

Castrop war in einem Bundesliga-Spiel nach einem Foul an Sael Kumbedi mit einer direkten Roten Karte des Feldes verwiesen worden. Der Vorfall führte zu einer dreispieligen Sperre, die er jedoch als zu hart empfindet. Trotz früherer disziplinarischer Probleme betont er, aus den Erfahrungen gelernt zu haben und ähnliche Fehler im Turnierfall vermeiden zu wollen.

Der Mittelfeldspieler konzentriert sich weiterhin auf die Vorbereitung der südkoreanischen Mannschaft und unterstreicht, dass die Priorität darin liege, in Bestform zu bleiben. Er hofft, sein Land auf der Weltbühne erfolgreich vertreten zu können – sofern er nominiert wird.

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Bekannt für seinen kämpferischen Spielstil, sah sich Castrop in der Vergangenheit wegen rücksichtsloser Aktionen Kritik ausgesetzt. Nun betont er jedoch Disziplin, während er auf einen Platz im finalen 26-Mer-Kader Südkoreas in der kommenden Woche hofft.

Die offizielle Berufung Castrops in den WM-Kader wird am 16. Mai bekannt gegeben. Sollte er nominiert werden, will er ohne Wiederholung früherer disziplinarischer Patzer einen Beitrag leisten. Seine Erfahrung in der Bundesliga und im internationalen Fußball könnte sich für den südkoreanischen WM-Auftritt als wertvoll erweisen.

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