Kretschmers Neujahrsansprache: Sachsens Stolz und der Ruf nach Mut für 2025

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Ein Buch mit einer Abbildung von Menschen und Text auf dem Cover.

Kretschmer: Freundlichkeit und gemeinsamer Einsatz gebraucht - Kretschmers Neujahrsansprache: Sachsens Stolz und der Ruf nach Mut für 2025

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hielt seine Neujahrsansprache in der historischen Porzellan-Manufaktur Meißen. In seiner Rede würdigte er das stolze kulturelle Erbe der Region Sachsen und rief die Bürger gleichzeitig auf, die Zukunft mit Mut und Zusammenhalt zu gestalten. Die im MDR-Fernsehen übertragene Botschaft verband Bewunderung für Sachsens Vergangenheit mit einem Appell zu gemeinsamer Anstrengung im kommenden Jahr.

Kretschmer begann mit einer Feier von Sachsens "großartigem Erbe", insbesondere der berühmten Kunsthandwerkstradition. Er betonte, wie Besucher – vor allem aus Asien – oft tiefen Respekt für die kulturellen Leistungen der Region äußerten. Zugleich erkannte er die Härten an, die Sachsen durchstanden hat, und hob hervor, dass die Menschen hier immer wieder Bewährungsprobe bestanden und Herausforderungen gemeistert hätten.

Der Ministerpräsident warnte davor, die Zukunft von Angst bestimmen zu lassen. Stattdessen plädierte er für ein "starkes, furchtloses Sachsen", das auf Vertrauen, Ehrlichkeit und gegenseitigem Respekt aufbaut. Freundlichkeit und Offenheit, so Kretschmer, seien entscheidend, um das neue Jahr für alle Bürger besser zu gestalten. Immer wieder kehrte er in seiner Rede zum Gedanken der Einheit zurück: Die Sachsen sollten sich von ihrer gemeinsamen Geschichte inspirieren lassen und zugleich neue Chancen schaffen. Die in der ikonischen Meißner Porzellan-Manufaktur aufgezeichnete Ansprache unterstrich seinen Glauben an die ungebrochene Kreativität und das Können der Region Sachsen.

Die Neujahrsbotschaft rückte sowohl die kulturellen Stärken Sachsens als auch die Notwendigkeit gemeinschaftlichen Handelns in den Fokus. Kretschmers Aufruf zu Mut, Vertrauen und Zusammenarbeit setzt klare Akzente für die Prioritäten der Region in den kommenden Monaten. Seine Worte sollen Zuversicht stiften, während Sachsen in das neue Jahr startet.