Pearl Abyss revolutioniert DokeV und feiert Crimson Desert-Erfolge
Pearl Abyss enthüllt große Updates zu zwei seiner meist erwarteten Spiele
Crimson Desert verzeichnete kurz nach dem Start beeindruckende Verkaufszahlen, während DokeV – das erstmals 2019 angekündigt wurde – deutliche Änderungen in der Ausrichtung durchlaufen hat. Der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Heo Jin-young, teilte nach Jahren mit nur spärlichen Informationen neue Details mit.
Ursprünglich als Open-World-Spiel mit Kreaturen-Sammelmechanik präsentiert, galt DokeV einst als Konkurrent zu Pokémon. Zunächst als MMORPG geplant, entwickelte sich das Projekt zunächst zu einem Singleplayer-Rollenspiel, bevor es nun erneut überarbeitet wurde. Künftig wird es als Open-World-Action-Adventure mit Multiplayer-Elementen erscheinen, darunter kooperative Bosskämpfe. Die Kernmechanik des Sammelns magischer "Dokebi"-Wesen bleibt erhalten, doch die Hauptgeschichte lässt sich allein durchspielen, während zusätzliche Inhalte für das gemeinsame Spielen mit anderen konzipiert werden.
Das Spiel entsteht mit der hauseigenen Black Space Engine von Pearl Abyss, die für dynamische Physik und immersive Umgebungen bekannt ist. Die Entwicklung konzentriert sich auf PC- und Konsolenversionen, der Start ist für 2028 geplant. Das Kernteam des Unternehmens wird DokeV Priorität einräumen, um das Projekt innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre abzuschließen.
Unterdessen feiert Crimson Desert einen fulminanten Markteinstieg: Am ersten Tag verkaufte sich das Spiel 2 Millionen Mal, nach vier Tagen waren es bereits 3 Millionen Exemplare. Bis zur jüngsten Hauptversammlung der Aktionäre stieg die Gesamtzahl der Verkäufe auf 5 Millionen.
DokeV soll nun 2028 als hybrides Singleplayer- und Multiplayer-Erlebnis erscheinen. Pearl Abyss setzt sein Hauptentwicklungsteam auf das Projekt an – ein Zeichen für dessen Bedeutung als möglicher Pokémon-Herausforderer. Crimson Desert hingegen hat mit 5 Millionen verkauften Einheiten bereits seine wirtschaftliche Stärke unter Beweis gestellt.






