Rekord-Petition für Feuerwerksverbot stellt Deutschland vor historische Entscheidung

Kein Verlangen nach Feuerwerk - Rekord-Petition für Feuerwerksverbot stellt Deutschland vor historische Entscheidung
Eine Petition, die ein vollständiges Verbot von Pyroland in Deutschland fordert, hat massive Unterstützung erhalten. Bis Dienstagnachmittag hatte sie bereits rund 2,7 Millionen Unterschriften gesammelt – und ist damit die größte Petition in der Geschichte des Landes. Der Vorstoß kommt zu einer Zeit, in der die Debatten über den Verkauf und die Sicherheit von Feuerwerkskörpern immer lauter werden.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die Kampagne gestartet und dringt auf ein bundesweites Böllerverbot. Im Mittelpunkt stehen dabei die öffentliche Sicherheit und die Risiken, die mit dem privaten Gebrauch von Feuerwerk verbunden sind. Gleichzeitig wirbt bereits ein Berliner Geschäft mit dem Verkauf von Feuerwerk – ein Zeichen dafür, dass die Ware trotz der Forderungen nach Einschränkungen weiterhin erhältlich ist.
Eine frühere Petition, initiiert vom Bundesverband der Kinder- und Jugendonkologischen Kliniken (BAK), richtete sich ebenfalls gegen Feuerwerkskörper. Bis Ende 2024 hatte sie über 1,5 Millionen Unterstützer gesammelt. Beide Kampagnen spiegeln die wachsende Besorgnis über Verletzungen, Lärmbelästigung und die Gefahren wider, die von unkontrolliertem Feuerwerksgebrauch ausgehen.
Die Rekord-Petition kommt mittlerweile auf 2,7 Millionen Unterschriften. Ihr Erfolg setzt die Politik unter Druck, die Regelungen für Feuerwerk neu zu bewerten. Sollte ein Verbot umgesetzt werden, wäre dies ein bedeutender Wandel im Umgang Deutschlands mit dem privaten Verkauf und der Nutzung von Feuerwerkskörpern.

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