03 May 2026, 18:03

Schäferstraße wird ab Mai 2026 zur Großbaustelle für Kanalisationssanierung

Nahaufnahme eines Metallkanalrohrs auf der Straße mit daran befestigten Drähten und verstreuten trockenen Blättern.

Schäferstraße wird ab Mai 2026 zur Großbaustelle für Kanalisationssanierung

Große Kanalisationssanierung in der Schäferstraße beginnt am 18. Mai 2026

Ab dem 18. Mai 2026 starten umfangreiche Sanierungsarbeiten an der Kanalisation in der Schäferstraße. Das Projekt wird vorübergehende Änderungen im Verkehr, bei Parkmöglichkeiten und im Öffentlichen Nahverkehr mit sich bringen. Anwohner und Pendler müssen sich auf Einschränkungen im kommenden Jahr einstellen.

In der ersten Bauphase liegt der Fokus auf dem Abschnitt zwischen der Duttenstedter Straße und der Gunzelinstraße. Rund 600 Meter Regenwasserleitungen und 700 Meter Schmutzwasserkanäle werden mithilfe grabenloser Verfahren instand gesetzt. Zudem wird ein 100 Meter langer Abschnitt des Hauptregenwasserkanals in der Nähe des Polizeireviers durch offene Bauweise erneuert und mit neuen PE-Rohren ausgestattet.

Im Rahmen der Arbeiten werden auch Hausanschlüsse und Straßenabläufe modernisiert. Die bestehenden Kanalschächte entlang der Straße erhalten eine Auskleidung oder innere Beschichtung, um ihre Haltbarkeit zu verbessern. Die Schäferstraße selbst wird für den Durchgangsverkehr gesperrt, Anwohner können ihre Grundstücke jedoch bis zur Baustelle erreichen.

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Die Buslinie 524 und die Haltestelle „Schäferstraße“ werden vorübergehend nach „Im Krähenwinkel“ verlegt. Parkplätze an der Straße stehen in den betroffenen Bereichen nicht zur Verfügung. Die zweite Phase – von der Gunzelinstraße bis „Am Ottos Hof“ – beginnt 2027. Das gesamte Projekt soll, wetterabhängig, bis Ende Juni 2027 abgeschlossen sein.

Ziel der Sanierung ist die Modernisierung der Kanalisationsinfrastruktur in der Schäferstraße durch eine Kombination aus offener und grabenloser Bauweise. Nach Fertigstellung wird das erneuerte System die Region für viele Jahre versorgen. Anwohner und Pendler sollten sich auf anhaltende Beeinträchtigungen bis Mitte 2027 einstellen.

Quelle