Voigt fordert mehr Respekt im Alltag – Thüringens Weg zu mehr Zusammenhalt

Voigt fordert Respekt in Neujahrsansprache - Voigt fordert mehr Respekt im Alltag – Thüringens Weg zu mehr Zusammenhalt
In seiner Neujahrsansprache hat Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt die Bürger aufgerufen, im öffentlichen Leben und im Alltag mehr Respekt zu zeigen. Er betonte, wie wichtig es sei, unterschiedliche Meinungen zu achten und die Würde des Einzelnen zu schützen. Die Rede fällt in eine Phase, in der das Land den Zwei-Jahres-Haushalt für 2026 und 2027 finalisiert.
Voigts Ansprache wird im MDR Fernsehen nach dem Thüringen Journal ausgestrahlt und ist bereits in der ARD Mediathek abrufbar. Besonders würdigte er Feuerwehrleute, Pflegekräfte und Inhaber kleiner Betriebe, deren Einsatz seiner Meinung nach mehr Anerkennung verdient.
Der Haushalt für 2026 und 2027 war am 18. Dezember 2025 mit den Stimmen der Regierungsfraktionen im Landtag verabschiedet worden. Trotz dieser finanziellen Weichenstellung räumte Voigt ein, dass Thüringen weiterhin vor Herausforderungen stehe. Durchgehend unterstrich er in seiner Rede die Bedeutung eines respektvollen Umgangs – selbst bei divergierenden Standpunkten. Der Appell zu mehr Zivilcourage ist Teil umfassender Bemühungen, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Region zu stärken.
Die Verabschiedung des Haushalts schafft zwar den finanziellen Rahmen für die kommenden zwei Jahre. Doch Voigts Fokus auf Respekt deutet auf eine breiter angelegte Initiative hin, um soziale Spaltungen zu überwinden. Seine Ansprache untermauert die Notwendigkeit von Einheit – sowohl in der Politik als auch im öffentlichen Miteinander.

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