Volksbank im Rheinland vollendet Fusion mit VR-Bank Aachen und verabschiedet vier Aufsichtsräte
Lara WagnerVolksbank im Rheinland vollendet Fusion mit VR-Bank Aachen und verabschiedet vier Aufsichtsräte
Volksbank im Rheinland schließt Fusion mit VR-Bank Region Aachen ab
Die Volksbank im Rheinland hat ihre Fusion mit der VR-Bank Region Aachen abgeschlossen – ein wichtiger Meilenstein in der Wachstumsstrategie der Bank nach Jahren der Vorbereitung. Gleichzeitig scheiden vier langjährige Mitglieder des Aufsichtsrats aus dem Gremium aus.
Die Zusammenlegung wurde offiziell vollzogen, nachdem alle notwendigen Genehmigungen vorlagen. Die technische Integration der beiden Bankensysteme ist nun für Juni geplant. Der Schritt folgt auf eine Phase solider finanzieller Entwicklung: Für das Jahr 2025 verzeichnet die Bank eine Bilanzsumme von rund 2,79 Milliarden Euro, während das verwaltete Kundenvolumen auf über 6 Milliarden Euro stieg.
Auf der jüngsten Hauptversammlung billigten die Aktionäre eine Dividende von vier Prozent für das Geschäftsjahr 2025. Die Versammlung markierte zugleich den letzten Auftritt von Fred Hendricks als Vorsitzender des Aufsichtsrats. Hendricks, der die Entwicklung der Bank über viele Jahre geprägt hat, leitete die Sitzung ein letztes Mal.
Neben Hendricks verlassen auch Karl Peter Kürten, Philipp Mansour und Heinz Theißen den Aufsichtsrat. Theißen wurde dabei besonders für sein langjähriges Engagement gewürdigt: Nach mehr als drei Jahrzehnten erhielt er die Goldene Ehrennadel des Genossenschaftsverbands.
Mit dem Abschluss der Fusion zur VR-Bank Region Aachen und der für nächsten Monat geplanten Systemintegration bleibt die Bank finanziell gut aufgestellt – die Dividende für 2025 ist beschlossen. Gleichzeitig steht mit dem Ausscheiden der vier erfahrenen Aufsichtsratsmitglieder das Ende einer Ära für das Institut bevor.






