"Wilde Pferde" laufen für Teamgeist statt Medaillen beim Rhön-Volkslauf
Lara Wagner"Wilde Pferde" laufen für Teamgeist statt Medaillen beim Rhön-Volkslauf
Der 21. Rhön-Volkslauf vereinte Läufer aller Altersgruppen in einer Feier des Sports und der Gemeinschaft. Darunter war auch die Kindergartengruppe „Wilde Pferde“ aus dem Kaltennordheimer Kindergarten, die nicht antrat, um zu gewinnen, sondern um das gemeinsame Erlebnis zu genießen. Ihre Teilnahme unterstrich, wie die Veranstaltung Teamgeist und Selbstvertrauen bei den jüngsten Teilnehmern fördert.
Die „Wilde Pferde“, betreut von Erzieherin Katja Schramm, haben ihre Teilnahme am Volkslauf mittlerweile zur Tradition gemacht. In diesem Jahr gingen 15 von 17 Kindern der Gruppe an den Start des Ein-Kilometer-Laufs. In den Wochen zuvor trainierten sie auf einer freien Wiese und einer Rennstrecke, um Ausdauer und Vorfreude aufzubauen.
Am Renntag zeigten die Kinder mit einheitlichen Outfits ihren Zusammenhalt. Im Mittelpunkt stand für sie nie der Sieg, sondern das Mitmachen und der Spaß am Laufen. Mit jeder Runde bewiesen sie Durchhaltevermögen und stärkten so ihr Selbstbewusstsein.
Der Kaltennordheimer Kindergarten war bereits als „Bewegungskindergarten“ ausgezeichnet worden. Schramm setzt sich seit Langem für körperliche Aktivität und Gemeinschaftserlebnisse ein – Werte, die perfekt zum Rhön-Volkslauf passen und die Entwicklung der Kinder ideal ergänzen.
Mit strahlenden Gesichtern und einem Gefühl der Leistung überquerten die „Wilde Pferde“ die Ziellinie. Ihre Teilnahme am Volkslauf festigte den Gruppenzusammenhalt und schenkte ihnen unvergessliche Erinnerungen. Einmal mehr bewies die Veranstaltung, wie Sport und gemeinsames Engagement Menschen verbinden.






