17 March 2026, 00:04

Berliner Demonstration fordert Ende der Militäroperationen im Nahen Osten

Menschenmenge mit Fahnen und Schildern vor dem Brandenburger Tor in Berlin, mit einer Fahne auf der rechten Seite des Bildes.

Initiative 'Israelis for Peace' Protestiert gegen den Krieg - Berliner Demonstration fordert Ende der Militäroperationen im Nahen Osten

In Berlin fand am Samstag eine Demonstration statt, bei der sich Dutzende versammelten, um ein Ende der militärischen Angriffe im Nahen Osten zu fordern. Die Kundgebung, organisiert von der Gruppe Israelis für Frieden, richtete sich an Deutschland mit der Aufforderung, im Einklang mit dem Völkerrecht gegen den anhaltenden Konflikt Stellung zu beziehen.

Bei der Veranstaltung forderten die Teilnehmenden einen sofortigen Stopp der Militäroperationen im Iran und im Libanon. Zu den Rednerinnen und Rednern zählte die Philosophin Susan Neiman, die gemeinsam mit anderen Aktivistinnen und Aktivisten zu den Demonstrantinnen und Demonstranten sprach. Die Gruppe betonte die Notwendigkeit friedlicher Lösungen statt anhaltender Gewalt.

Offizielle Angaben zur genauen Zahl der Teilnehmenden wurden nicht veröffentlicht. Dennoch unterstrich die Demonstration die wachsende Besorgnis über die zunehmenden Spannungen in der Region.

Die Kundgebung in Berlin reiht sich ein in die Stimmen, die eine Deeskalation im Nahen Osten fordern. Die Organisatorinnen und Organisatoren hoben die Bedeutung der Rolle Deutschlands bei der Einhaltung des Völkerrechts in der Krise hervor. Die Veranstaltung endete mit erneuten Appellen, Diplomatie statt militärischer Gewalt den Vorzug zu geben.

Quelle