Bundespolizei sichert Bundesliga-Spiel zwischen Wolfsburg und Mönchengladbach ab
Lara WagnerBundespolizei sichert Bundesliga-Spiel zwischen Wolfsburg und Mönchengladbach ab
Bundespolizei in Hannover verstärkte Einsatz zum Spiel VfL Wolfsburg gegen Borussia Mönchengladbach am Wochenende
Für das Bundesliga-Spiel zwischen dem VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach am vergangenen Wochenende hat die Bundespolizei in Hannover ihre Maßnahmen deutlich ausgeweitet. Zusätzliche Kräfte wurden an zentralen Reisewegen sowie an den großen Bahnhöfen in Hannover und Wolfsburg eingesetzt. Ihre Hauptaufgabe bestand darin, rivalisierende Fangruppen voneinander fernzuhalten und für Sicherheit zu sorgen.
Der Einsatz begann mit der Ankunft der Fans am Hannover Hauptbahnhof. Rund 600 Anhänger des VfL Wolfsburg und 975 Unterstützer von Borussia Mönchengladbach reisten mit planmäßigen Zügen an. Während die Ankunftsphase unter Aufsicht der Bundespolizei reibungslos verlief, kam es zu einem kleineren Vorfall: Am Bahnhof wurden Graffiti entdeckt.
An der Operation beteiligten sich Beamte der Bundespolizeidirektionen Hannover, Duderstadt, Uelzen und Düsseldorf. Im Mittelpunkt stand weiterhin die Verhinderung von Auseinandersetzungen zwischen den gegnerischen Fangruppen. Marco von Rautenberg-Garczynski, der Einsatzleiter der Bundespolizei, bezeichnete den Ablauf im Nachhinein als erfolgreich.
Nach dem Spiel traten die Fans die Rückreise mit planmäßigen Zügen vom Wolfsburger Hauptbahnhof an. Auch die Heimfahrt verlief ohne Zwischenfälle und entsprach damit den Zielen des Einsatzes. Von Rautenberg-Garczynski bedankte sich bei allen beteiligten Kräften, darunter auch beim Polizeikommissariat Wolfsburg/Helmstedt für die Unterstützung.
Die verstärkte Polizeipräsenz sorgte insgesamt für einen weitgehend störungsfreien Verlauf. Sowohl die An- als auch die Abreise der Fans wurden ohne größere Konflikte bewältigt. Die Behörden werteten die Maßnahme als gelungene und abgestimmte Aktion.






