19 April 2026, 20:02

Dinslaken öffnet 2026 Sportanlagen sieben Monate lang für alle Bürger

Ein von einem Metallzaun umgebener Fußballplatz mit einem Trampolin in der Mitte, umgeben von Gras, Bäumen, Häusern, Pfosten, einer Treppe und einem bewölktem Himmel.

Dinslaken öffnet 2026 Sportanlagen sieben Monate lang für alle Bürger

Dinslaken öffnet 2026 seine Sportanlagen für die Öffentlichkeit – und das über einen längeren Zeitraum

Von 30. März bis 30. Oktober 2026 können Bürgerinnen und Bürger in Dinslaken zwei große Sportstätten zu festgelegten Zeiten nutzen. Mit der Initiative will die Stadt Bewegung fördern und gleichzeitig sicherstellen, dass die Anlagen für alle Nutzer gut erhalten und respektvoll behandelt werden.

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Die Öffnung betrifft den Sportpark Voerder Straße sowie die Bezirkssportanlage Augustastraße. Beide Standorte sind montags bis freitags von 8:00 bis 16:00 Uhr zugänglich, wobei an Feiertagen Abweichungen möglich sind. Ab 16:00 Uhr stehen die Anlagen dann wieder den Sportvereinen zur Verfügung.

Der Sportpark Voerder Straße öffnet für Läuferinnen und Läufer zudem bereits ab 7:00 Uhr – und zwar vom 1. April bis 30. September. Dort gibt es zwei Großspielfelder mit Kunstrasen, ein Kleinspielfeld, eine Laufbahn, Weit- und Kugelstoßanlagen, Basketballkörbe sowie eine Asphaltfläche für Skater und Radfahrer. Die Bezirkssportanlage Augustastraße bietet hingegen ein Kunstrasen-Großspielfeld, ein Jugendspielplatz und ein Kleinspielfeld.

Zugangseinschränkungen können gelegentlich durch Schulveranstaltungen oder andere Buchungen entstehen. Die Stadtverwaltung wird die aktuellen Öffnungszeiten vor Ort bekannt geben. Die Bürger werden aufgefordert, die Regeln einzuhalten, Rücksicht auf andere zu nehmen und die Anlagen sauber zu halten.

Die erweiterte Nutzung ermöglicht den Einwohnerinnen und Einwohnern sieben Monate lang mehr Bewegungsmöglichkeiten. Beide Standorte verfügen über eine vielfältige Ausstattung, doch Nutzer sollten sich über mögliche Schließungen oder Zeitänderungen informieren. Die Aktion läuft bis zum 30. Oktober 2026 – mit klaren Richtlinien, um eine faire Nutzung für alle zu gewährleisten.

Quelle