21 January 2026, 14:07

Dresden Eislöwen unterliegen Adler Mannheim mit 2:6 nach schwacher Defensivleistung

Ein Plakat aus dem Jahr 1955, das ein Eishockeyspiel in Johannesburg, Südafrika, ankündigt und eine volle Arena mit Zuschauern, Bäumen und Lichtern sowie Text und Zahlen zeigt.

Dresden Eislöwen unterliegen Adler Mannheim mit 2:6 nach schwacher Defensivleistung

Dresden Eislöwen verlieren gegen Adler Mannheim mit deutlichem Rückstand

Am 18. Januar empfingen die Dresden Eislöwen Adler Mannheim in einem einseitigen Heimspiel. Mehr als 800 mitgereiste Fans waren mit einem Sonderzug angereist, um ihr Team anzufeuern. Doch trotz der Unterstützung setzten frühe Gegentore und Verletzungen den Rahmen für einen schwierigen Abend.

Der Start verlief alles andere als ideal für die Eislöwen: Nicolas Mattinen eröffnete bereits in der vierten Minute den Torreigen für Mannheim. Matthias Plachta erhöhte während eines Überzahlspiels auf 2:0 – nach dem ersten Drittel lag die Heimmannschaft damit deutlich zurück.

Janick Schwendener stand zwar im Tor der Eislöwen, doch die Abwehr zeigte Lücken. Maximilian Heim machte in der 35. Minute das 3:0, und Justin Schutz erhöhte noch vor der zweiten Pause auf 4:0. Im Kader der Eislöwen kehrten Andrew Yogan, Connor Korte und Sebastian Gorcik zurück, doch wichtige Spieler wie Felix Krüger, Oliver Granz, Niklas Postel, C. J. Suess, Matthias Pischoff und Tomáš Sýkora fehlten verletzungsbedingt. Austin Ortega besiegelte in der 58. Minute – erneut in Überzahl – mit dem 6:2 den klaren Sieg Mannheims. Die Eislöwen erzielten zwar zwei Treffer, konnten die Dominanz der Adler aber nie ernsthaft gefährden.

Am Ende stand ein 6:2 für Adler Mannheim zu Buche. Die lange Verletztenliste und frühe defensive Patzer wurden den Eislöwen zum Verhängnis. Die mit dem Sonderzug angereisten Fans erlebten eine herbe Niederlage ihres Teams.

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