„Extrawurst“ bringt Kerkeling und Herbst zurück – ein Sommerfest voller Chaos und Charme
Emma GüntherSchauspieler spricht ├╝ber allt├Ąglichen Rassismus - „Extrawurst“ bringt Kerkeling und Herbst zurück – ein Sommerfest voller Chaos und Charme
Die neue deutsche Komödie Extrawurst kommt am 15. Januar in die Kinos. Unter der Regie von Marcus H. Rosenmüller entstand die Verfilmung des gleichnamigen, erfolgreichen Bühnenstücks. Im Mittelpunkt steht das chaotische Vorbereitungschaos eines Tennisclubs auf sein Sommerfest – mit Christoph Maria Herbst und Hape Kerkeling in den Hauptrollen.
Für Kerkeling bedeutet Extrawurst die Rückkehr auf die Leinwand nach 17 Jahren Pause. Der für seine komödiantischen Rollen bekannte Schauspieler teilt sich die Bühne mit Fahri Yardım, der durch die Serie Jerks bekannt wurde. Yardım spielt Erol, eine Figur, mit der er sich eng verbunden fühlt – "in jeder Rolle finde ich auch ein Stück von mir selbst", so der Schauspieler.
In einem aktuellen Interview mit spot on news sprach Yardım über Cancel Culture und Alltagsrassismus. Er hinterfragte, wie der Begriff "Cancel Culture" oft als Instrument genutzt werde, um Fortschritt oder neue Perspektiven zu blockieren. Abseits der filmischen Themen verriet er auch eine persönliche Vorliebe: Er bevorzugt türkische Sucuk gegenüber der bayerischen Weißwurst. Die Zusammenarbeit mit Kerkeling bezeichnete Yardım als einzigartiges Erlebnis. Den Comedy-Veteranen nannte er eine "lebende Legende" und ein Vorbild – eine Mischung aus etabliertem Star und frischer Energie, die den Film prägt.
Extrawurst vereint Humor, gesellschaftliche Reflexion und Starpower. Mit dem Kinostart am 15. Januar bietet die Komödie ein unterhaltsames, aber auch nachdenkliches Porträt von Gemeinschaft und Wandel. Die Verbindung aus Bühnenwurzeln und filmischer Adaption macht den Streifen zu einem besonderen Highlight im diesjährigen Programm.






