30 April 2026, 02:04

Freiburgs Inklusionswoche zeigt Wege zu mehr Barrierefreiheit und Teilhabe

Eine Gruppe von Menschen geht eine Straße entlang und hält ein Transparent mit der Aufschrift "Vielfalt ist Tatsache, Inklusion ist eine Wahl" in den Händen, einige tragen Mützen und Schutzbrillen, andere halten Transparente, vor einem Hintergrund aus Gebäuden, Bäumen und einem klaren blauen Himmel.

Freiburgs Inklusionswoche zeigt Wege zu mehr Barrierefreiheit und Teilhabe

Freiburgs Aktionswoche "Inklusion" findet vom Freitag, 1. Mai, bis Sonntag, 10. Mai, statt. Über 50 Veranstaltungen widmen sich den Themen Barrierefreiheit und Teilhabe im Alltag. Die Veranstalter möchten bestehende Hürden aufzeigen und gleichzeitig praktische Lösungen vorstellen, um Inklusion für alle zu verbessern.

Den Auftakt bildet am Freitag, 1. Mai, eine Podiumsdiskussion zum Thema inklusive Arbeitswelten. Zwei Tage später, am Sonntag, 3. Mai, bietet die Schauinslandbahn kostenlose Fahrten für Menschen mit Behinderungen an. Ebenfalls an diesem Tag öffnet die Theatergruppe Die Schattenspringer eine Probe für die Öffentlichkeit.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Im Laufe der Woche gibt es inklusive Kletterkurse, gemeinschaftliches Gärtnern und verschiedene Sportangebote. Das Theater Freiburg zeigt zudem eine Tanzperformance mit Gebärdensprachdolmetschung. Der Verkehrsbetrieb VAG unterstützt Fahrgäste beim Üben von barrierefreiem Ein- und Aussteigen.

Den Abschluss bildet am Samstag, 9. Mai, der Inklusionskongress im Bürgerhaus Zähringen. In Diskussionen und Workshops geht es darum, wie mehr Teilhabemöglichkeiten im Alltag geschaffen werden können.

Die Freiburger Inklusionswoche vereint Workshops, Aufführungen und kostenlose Aktivitäten. Das Programm lädt Bürgerinnen und Bürger ein, Barrierefreiheit selbst zu erleben und zu fördern. Die Veranstalter hoffen, dass die Veranstaltungen nachhaltige Verbesserungen für die Inklusion in der Stadt bewirken.

Quelle