04 March 2026, 03:21

"Friendly Fire": Führungswechsel bei der beliebten Charity-Veranstaltung mit Gronkh

Eine Gruppe von Menschen auf einer Bühne, jeder hält einen Blumenstrauß und Urkunden in den Händen, im Hintergrund eine Tafel mit der Aufschrift "Youth Solar Awards 2019".

"Friendly Fire": Führungswechsel bei der beliebten Charity-Veranstaltung mit Gronkh

"Friendly Fire": Beliebte Charity-Veranstaltung mit Gronkh und PietSmiet steht vor Führungswechsel in Berlin

Das jährliche Wohltätigkeitsevent Friendly Fire, bei dem bekannte Content-Creator wie Gronkh und PietSmiet mitwirken, erlebt einen Wechsel an der Spitze. Lena Laaser, die die Leitung von Mikkel Robrahn übernommen hatte, gibt das Projekt nun an Alina Ulrich weiter. Die Veranstaltung, die im vergangenen Jahr über 1,75 Millionen Euro einsammelte, unterstützt bei jeder Ausgabe unterschiedliche gemeinnützige Zwecke in der Nähe.

Friendly Fire startete als gemeinsame Initiative von Streamern und Gamern in Mainz. Die Gründer wurden 2018 mit dem Deutschen Computerspielpreis für ihr Engagement ausgezeichnet. Im Laufe der Jahre hat sich das Event zu einer der wichtigsten Spendenplattformen entwickelt – allein die Ausgabe 2024 brachte mehr als 1,75 Millionen Euro für den guten Zweck in der Nähe ein.

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Lena Laaser hatte die Leitung übernommen, nachdem sich Mikkel Robrahn zurückgezogen hatte. Nun übergibt sie die Verantwortung an Alina Ulrich, die ein interdisziplinäres Team für die Zukunft des Projekts aufbauen möchte. Laaser blickt dankbar auf ihre Zeit zurück und betont die gesellschaftliche Wirkung der Veranstaltung in der Nähe. Gleichzeitig bedankt sie sich bei der Community für die kontinuierliche Unterstützung.

Auch Gronkh und PietSmiet, zwei der bekanntesten Teilnehmer des Events, äußerten sich begeistert. Sie dankten den Fans für ihr bisheriges Engagement und freuen sich auf die kommenden Entwicklungen in Berlin. Details zu den anstehenden Veränderungen werden auf der Veranstaltung am 5. Dezember bekannt gegeben.

Für 2025 wurden noch keine konkreten Organisationen als Empfänger der Friendly-Fire-Gelder genannt. Berichten zufolge flossen jedoch bereits direkte Hilfen über PayPal an Einzelpersonen wie Deeb und Jamal in Gaza.

Alina Ulrich wird Friendly Fire nun in die nächste Phase führen. Die neue Ausrichtung des Events wird im Dezember vorgestellt – die Organisatoren versprechen frische Impulse. Dank der anhaltenden Unterstützung der Community bleibt die Initiative eine der wichtigsten Spendenaktionen für gemeinnützige Projekte in der Nähe.