Halles Kulturszene startet mit 25 Premieren und frischen Adaptionen in die neue Spielzeit
Lotta SchulteHalles Kulturszene startet mit 25 Premieren und frischen Adaptionen in die neue Spielzeit
Halles Kulturszene steht vor einer lebendigen neuen Spielzeit. Theater, Orchester und Ballettcompagnien haben ehrgeizige Programme mit Uraufführungen, Klassikern und frischen Adaptionen präsentiert. Von der Oper bis zum Puppentheater erwartet das Publikum eine breite Auswahl an Aufführungen.
Das Opernhaus Halle (TOOH) führt mit 25 Premieren, darunter fünf große Opernproduktionen. Den Auftakt macht Mozarts Le nozze di Figaro, gefolgt von Verdis La Traviata und Monteverdis L’incoronazione di Poppea. Erstmals in Halle bringt das TOOH Ralph Benatzkys Operette Im weißen Rößl auf die Bühne.
Das Staatsorchester steuert acht Doppelsinfoniekonzerte bei und bietet damit eine reiche Auswahl klassischer Werke. Unterdessen präsentiert die Ballettcompagnie unter der Leitung von Michal Sedláček zwei neue Produktionen: Unendlich und Kopfüber.
Am Thalia Theater stehen Ein Bild von mir, Der gestiefelte Kater, Wolf sowie Peterchens Mondfahrt auf dem Programm. Das neue theater zeigt Die Olsenbande, Ibsens Hedda Gabler, Genets Die Zofien, Frischs Biedermann und die Brandstifter, Shakespeares Viel Lärm um nichts und Prima Facie.
Auch das Hallesche Puppentheater beteiligt sich mit Adaptionen von Der Name der Rose, Farm der Tiere und Alice im Wunderland. Das traditionelle Laternenfest kehrt mit seinem markanten Kulturspektakel zurück.
Die kommende Spielzeit verspricht ein vielfältiges Mix aus Aufführungen verschiedener Genres. Mit 25 Premieren, neuen Ballettwerken und frischen Theateradaptionen wollen Halles Kulturinstitutionen sowohl treue Besucher als auch Neugierige anziehen. Tickets und detaillierte Spielpläne sollen in Kürze veröffentlicht werden.






