27 January 2026, 02:10

Häusliche Gewalt in Reichenbach: Mann greift Frau an und versucht Suizid

Eine Zeichnung eines Mannes, der auf dem Boden liegt und von anderen Menschen umgeben ist, mit einem Koffer auf dem Kopf und einem Text darunter, der "Erdrückende Wirkung von Würgen und Überlasten unserer Wachen bei einer späten Überprüfung" lautet.

Escalation im häuslichen Konflikt - Frau überlebt Würgeattacke - Häusliche Gewalt in Reichenbach: Mann greift Frau an und versucht Suizid

Ein 46-jähriger Mann aus Reichenbach an der Fils steht unter Ermittlung, nachdem er seine Frau bei einer häuslichen Auseinandersetzung angegriffen haben soll. Die Frau wurde bewusstlos aufgefunden und notfallmäßig ins Krankenhaus gebracht, während der Mann später versuchte, sich das Leben zu nehmen, und sich weiterhin in kritischem Zustand befindet.

Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 25. Januar 2026. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann versuchte, seine Frau zu würgen, bevor er vom Tatort floh. Rettungskräfte entdeckten die Frau bewusstlos und brachten sie umgehend in ein nahe gelegenes Krankenhaus.

Unterdessen wurde der Verdächtige später leblos nach einem offensichtlichen Suizidversuch aufgefunden. Die Behörden haben seinen aktuellen Gesundheitszustand noch nicht offiziell bestätigt, doch Berichten zufolge bleibt er in lebensgefährlichem Zustand. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Landeskriminalamt in Esslingen haben gemeinsam Ermittlungen wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag aufgenommen.

Parallel dazu wird auch der 28-jährige Kevin S. in Verbindung mit einem weiteren Gewaltvorfall in derselben Gegend vernommen. Ihm wird vorgeworfen, einen 39-jährigen Mann mit einem Baseballschläger angegriffen zu haben, bevor er vom Tatort floh.

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Der Gesundheitszustand der Frau wurde bisher nicht öffentlich bekannt gegeben, und die Ermittlungen dauern an. Die Polizei hat keine weiteren Details zur häuslichen Auseinandersetzung oder zum separaten Übergriff durch Kevin S. veröffentlicht. Beide Vorfälle werden als schwere Straftaten behandelt.