ICE nach Köln evakuiert: Seltsamer Geruch löst Großeinsatz in Trechtingshausen aus
Marie SchneiderICE nach Köln evakuiert: Seltsamer Geruch löst Großeinsatz in Trechtingshausen aus
ICE-Schnellzug nach Köln in Trechtingshausen geräumt – seltsamer Geruch löst Großeinsatz aus
Ein mit hoher Geschwindigkeit fahrender ICE in Richtung Köln wurde in Trechtingshausen evakuiert, nachdem Reisende einen ungewöhnlichen Geruch gemeldet hatten. Der Vorfall führte zu einer Notbremsung; alle 177 Menschen an Bord mussten den Zug verlassen, während die Behörden die Ursache klärten.
Der Geruch war zunächst in einem der Wagen aufgefallen, woraufhin der Zug unerwartet in Trechtingshausen zum Stehen kam. Das Zugpersonal öffnete die Türen, um den betroffenen Bereich zu belüften, und ermöglichte den Passagieren eine sichere Evakuierung.
Während des Vorfalls kollabierte eine Zugbegleiterin, eine weitere Person erlitt einen Panikanfall. Rettungskräfte, darunter Feuerwehr und Polizei, rückten an, nachdem die Quelle des Geruchs zunächst nicht ausgemacht werden konnte.
Bei der Durchsuchung des Zuges wurde eine unbekannte Flüssigkeit entdeckt. Dennoch zeigten Tests an den Zugsystemen keine technischen Defekte. Der Wagen wurde später für sicher erklärt, doch die Fahrt wurde ohne Passagiere fortgesetzt. Ersatzbusse brachten die Betroffenen zu ihren Zielen.
Die Behörden untersuchen die Flüssigkeit noch immer, um ihre Beschaffenheit und Herkunft zu klären. Nach den Kontrollen, die keine mechanischen Mängel ergaben, nahm der Zug den Betrieb wieder auf. Die Ursache für den Geruch und die gefundene Flüssigkeit bleibt jedoch weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Die Reisenden erreichten ihre Ziele mit Ersatzverkehr, den die Bahn organisiert hatte.






