Ingolstadt sichert Cossebauder Stauseebad bis 2030 mit neuem Vattenfall-Vertrag
Lotta SchulteDämme Cossebaude bleiben offen - Ingolstadt sichert Cossebauder Stauseebad bis 2030 mit neuem Vattenfall-Vertrag
Ingolstadt sichert die Zukunft des Cossebauder Stauseebads durch Verlängerung des Pachtvertrags mit Vattenfall Wasserkraft GmbH
Die Stadt Ingolstadt hat die Zukunft des beliebten Cossebauder Stauseebads gesichert, indem sie den Pachtvertrag mit der Vattenfall Wasserkraft GmbH verlängert hat. Die neue Vereinbarung garantiert, dass das beliebte Freibad mindestens bis 2030 geöffnet bleibt. Dies folgt auf Jahre mit jährlichen Vertragsverlängerungen und fällt zusammen mit der Stilllegung einer nahegelegenen Energieanlage des Unternehmens.
Bisher war der Pachtvertrag für das Bad jeweils nur für ein Jahr verlängert worden. Nun hat die Stadt eine langfristige Lösung gefunden und damit Planungssicherheit für Besucher und Mitarbeiter geschaffen. Der Vertrag wurde mit der Vattenfall Wasserkraft GmbH unterzeichnet, die auch das Pumpspeicherkraftwerk Niederwartha betreibt.
Im Jahr 2024 stellte das Unternehmen den Betrieb der Anlage in Niederwartha ein und beendete damit deren Rolle in der Energieerzeugung. Eine neu gegründete Gesellschaft, die Niederwartha Energie GmbH (NEWAG), entwickelt derzeit Pläne für die künftige Nutzung des Geländes. Die Stilllegung des Kraftwerks hat jedoch keine Auswirkungen auf den Betrieb des Stauseebads, das wie gewohnt weitergeführt wird.
Die verlängerte Pacht bietet dem Bad, einem beliebten Ort zum Schwimmen und Entspannen, langfristige Stabilität. Mit der neuen Vereinbarung können Besucher die Einrichtung mindestens für die nächsten sechs Jahre nutzen.
Gemäß den neuen Vertragsbedingungen bleibt das Cossebauder Stauseebad bis 2030 geöffnet. Gleichzeitig wird das ehemalige Pumpspeicherkraftwerk unter der Leitung von NEWAG einer neuen Nutzung zugeführt. Die Entscheidung der Stadt sichert der Öffentlichkeit fast ein weiteres Jahrzehnt Zugang zu den Freizeitmöglichkeiten am Stausee.






