19 April 2026, 06:03

Jay-Z bricht nach Klageabweisung sein Schweigen: "Diese Vorwürfe sind herzzerreißend"

Ein Mann in Anzug vor Bannern von einem Reporter interviewt

Jay-Z bricht nach Klageabweisung sein Schweigen: "Diese Vorwürfe sind herzzerreißend"

Jay-Z hat sich nach der Abweisung einer Klage wegen sexuellen Missbrauchs gegen ihn Anfang 2025 geäußert. Der Fall, in dem dem Rapper und Sean "Diddy" Combs schweres Fehlverhalten bei einer Party im Jahr 2000 vorgeworfen wurde, endete ohne Begründung des Gerichts.

Die Klägerin hatte unter anderem behauptet, gedrängt, vergewaltigt und erpresst worden zu sein. Jay-Z bezeichnete die Vorwürfe als zutiefst verstörend und lehnte jeden Vergleich ab – dies widerspreche seinen Grundsätzen. Die Klage war 2024 von einer anonymen Frau eingereicht worden, die nur als "Doe" bezeichnet wird. Sie behauptete, Jay-Z und Combs hätten sie zwei Jahrzehnte zuvor angegriffen. Der Fall wurde im Februar 2025 endgültig abgewiesen, was bedeutet, dass sie dieselbe Beschwerde nicht erneut einreichen kann.

Jay-Z reagierte öffentlich und nannte die Anschuldigungen herzzerreißend. Er lehnte Forderungen nach einem Vergleich ab und erklärte: "Ich kann keinen Vergleich akzeptieren – das liegt mir nicht im Blut." Sein Anwaltsteam blieb während des gesamten Verfahrens unnachgiebig.

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2026 ging Jay-Z rechtlich in die Offensive: Er reichte eine Verleumdungsklage gegen die ursprüngliche Klägerin und ihre Anwälte ein. Dieser Fall ist Stand März 2026 noch nicht entschieden, eine Lösung steht noch aus. Die Abweisung der Klage wegen sexuellen Missbrauchs bedeutet, dass die Klägerin die Vorwürfe nicht erneut geltend machen kann. Jay-Zs Verleumdungsklage läuft jedoch weiter durch die Instanzen. Das Ergebnis dieses Rechtsstreits wird zeigen, ob weitere Schritte gegen die Anklägerin oder ihre juristischen Vertreter eingeleitet werden.

Quelle