22 January 2026, 06:07

Lara Mandoki verlässt Erzgebirgskrimi nach sieben Jahren als Kommissarin Szabo

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Abschied vom Erzgebirgskrimi: Lara Mandoki spricht über ihren Abgang - Lara Mandoki verlässt Erzgebirgskrimi nach sieben Jahren als Kommissarin Szabo

Schauspielerin Lara Mandoki steigt nach sieben Jahren als Kommissarin Karina Szabo aus Erzgebirgskrimi aus

Nach sieben Jahren in der Rolle der Kommissarin Karina Szabo verlässt Lara Mandoki die erfolgreiche Krimireihe Erzgebirgskrimi. Die Entscheidung fällt im Zuge ihres Wunsches, neue Projekte zu erkunden und ihre Karriere über die langjährige Krimiserie hinaus auszubauen. Mandoki, die zwischen ihren ungarischen und bayerischen Wurzeln oszilliert, lebt zwar mittlerweile in München, fühlt sich aber weiterhin eng mit der Region verbunden, die sie einst als Heimat bezeichnete.

Ihr Abschied markiert das Ende eines Kapitels, das mit der ersten Staffel der Serie begann. Dennoch werden Fans sie noch im kommenden Eberhofer-Film Steckerlfischfiasko sehen können, dessen Kinostart für August 2026 geplant ist.

Für Mandoki war die Zeit bei Erzgebirgskrimi prägend. Sie beschreibt die Serie als ihr bisher wichtigstes Projekt – eines, das mit ihr gewachsen ist. Ihre Figur, Kommissarin Szabo, wird ihren vorletzten Auftritt in der Folge Mordholz haben, in der sie im Erzgebirge auf Mörder trifft. Danach endet ihre Rolle offiziell.

Die Schauspielerin blickt warmherzig auf ihre Jahre in Sachsen zurück und charakterisiert die Menschen dort als herzlich, zugewandt und liebevoll. Doch nun sucht sie nach neuen Herausforderungen. Neben ihrer Fernseharbeit hat sie kürzlich einen Kinofilm abgeschlossen und wird bald in Steckerlfischfiasko eine Hauptrolle übernehmen – als ungarische Frau, was erneut ihre Herkunft aufgreift.

Mandoki verfolgt zudem aufmerksam die politische Entwicklung in Ungarn. Angesichts der anstehenden Parlamentswahlen Mitte April hofft sie auf mehr Solidarität Ungarns innerhalb der EU. Gleichzeitig setzt sie sich weiterhin für eine größere Sichtbarkeit junger, progressiver Frauen in den deutschen Medien ein – insbesondere in Ostdeutschland.

Obwohl sie über zwei weitere Projekte in Vorbereitung noch nicht sprechen kann, zeigt ihre Karriere keine Anzeichen einer Verlangsamung. Der Wechsel weg von Erzgebirgskrimi deutet auf einen bewussten Schritt hin zu neuen kreativen Möglichkeiten hin.

Mandokis Ausstieg aus der Serie schließt ein bedeutendes Kapitel ihrer schauspielerischen Laufbahn ab. Ihre anstehende Rolle in Steckerlfischfiasko und andere noch nicht bekannte Projekte lassen auf eine vielbeschäftigte Zukunft schließen. Bis dahin können Zuschauer sie noch in den letzten Folgen der Krimireihe erleben, bevor sie sich ganz neuen Aufgaben zuwendet.

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