Leipzigs Literaturhaus gerettet: Stadt sichert langfristige Förderung zu
Stadt Leipzig will Leipzig Literaturhaus dauerhaft fördern - Leipzigs Literaturhaus gerettet: Stadt sichert langfristige Förderung zu
Leipzigs Literaturhaus Leipzig e.V. sichert seine Zukunft nach finanziellen Unsicherheiten
Die Stadt Leipzig plant ab 2027 eine dauerhafte Förderung des Vereins, die dessen kulturelle Arbeit langfristig absichert. Ohne diese Unterstützung hätte die Einrichtung bis Ende desselben Jahres ihre finanziellen Mittel aufgebraucht.
Das Literaturhaus Leipzig wurde 1990 mit 30 Millionen DDR-Mark als Startkapital gegründet. Im Laufe der Zeit schmolz dieses Vermögen jedoch zusammen, sodass der Verein Mühe hatte, die jährlichen Betriebskosten von 280.000 Euro zu decken. Bis Ende 2027 wären die letzten Rücklagen aufgebraucht gewesen.
Das Literaturhaus spielt eine zentrale Rolle in der Leipziger Literaturszene. Allein 2025 veranstaltete es 167 Veranstaltungen, darunter zahlreiche Lesungen mit Autor:innen. Regelmäßig nehmen auch internationale Schriftsteller:innen teil – 2023 waren mindestens acht nicht deutschsprachige Autor:innen zu Gast, darunter Mojca Kumerdej aus Slowenien, Cécile Wajsbrot aus Frankreich und András Visky aus Rumänien/Ungarn. Die meisten Auftritte fanden im Rahmen der Leipziger Buchmesse und des Festivals Leipzig liest statt.
Um eine Schließung zu verhindern, schlug der Leipziger Stadtrat eine langfristige Lösung vor: Ab 2027 wird die Stadt jährlich 205.000 Euro bereitstellen. Die endgültige Entscheidung über die Förderung steht jedoch noch aus, da der Rat noch darüber abstimmen muss.
Die neuen Mittel decken den Großteil der jährlichen Ausgaben des Vereins ab und ermöglichen es dem Literaturhaus, sein vielfältiges Programm aus Lesungen und kulturellen Veranstaltungen aufrechtzuerhalten. Die endgültige Freigabe der Gelder steht noch aus.
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