Maura Higgins zeigt stolz ihre Birkin-Tasche und wirbt für Uber mit Charme
Lara WagnerMaura Higgins zeigt stolz ihre Birkin-Tasche und wirbt für Uber mit Charme
Maura Higgins hat sich über ihr neuestes Luxusgeschenk und eine skurrile persönliche Angewohnheit geäußert. Die Reality-TV-Darstellerin erhielt von ihrem Mitstreiter Rob Rausch nach ihrer gemeinsamen Zeit bei The Traitors eine Birkin-Tasche. Gleichzeitig hat sie ihren Ruf als "irische Frühgeherin" – jemand, der Partys früh verlässt – mit einer neuen Kooperation mit Uber aufgegriffen.
Higgins und Rausch lernten sich in der vierten Staffel von The Traitors kennen, in der er die Rolle des Verräters spielte und den Hauptgewinn von 100.000 Pfund für sich behielt. Trotz seiner Täuschung im Showverlauf war Higgins stets überzeugt, dass er sein Versprechen einlösen und ihr eine Birkin-Tasche kaufen würde. Später bestätigte sie, dass er dies tat – mit Unterstützung der Moderatorin Lisa Rinna, die ihm beim Kauf in New York half. Higgins scherzte, die Tasche sei mittlerweile berühmter als sie selbst.
Dass Rausch sich das Luxusaccessoire bereits vor dem Gewinn der Show leisten konnte, überraschte Higgins nicht. Sie lobte auch seinen Erfolg seit seiner Teilnahme bei Love Island und betonte, dass er es zu etwas gebracht habe. Bisher gibt es keine bestätigten Informationen darüber, wie er die Tasche finanzierte oder ob Rinna über ihre Kontakte hinaus half – abgesehen von unbestätigten Gerüchten, die im März 2026 im Netz kursierten.
Abseits ihrer Reality-TV-Karriere hat Higgins ihre selbst beschriebene Angewohnheit, gesellschaftliche Veranstaltungen früh zu verlassen, in den Vordergrund gestellt. Als "irische Frühgeherin" wirbt sie nun gemeinsam mit Uber für die Aktion "IrishXit", die vom 13. bis 17. März Fahrten mit UberX in ganz Irland um 17 Prozent reduziert anbietet.
Die Birkin-Tasche bleibt ein Gesprächsthema, und Higgins zeigt sich sichtlich begeistert von dem Geschenk. Ihre Zusammenarbeit mit Uber verleiht ihrem öffentlichen Image eine humorvolle Note. Bisher liegen keine seriösen Quellen vor, die die Umstände des Taschenkaufs über Rauschs eigene Angaben hinaus bestätigen.






