01 March 2026, 06:03

MotionMiners stellt KI-gestützten Prozessmanager auf der LogiMAT 2026 vor

Ein großes Lager voller numerous boxes, Kräne, einen Zaun, Pfosten und andere industrielle Ausrüstung, mit einer Wand im Hintergrund.

MotionMiners stellt KI-gestützten Prozessmanager auf der LogiMAT 2026 vor

MotionMiners GmbH hat ihre Plattform MotionMiners PROCESS INTELLIGENCE um einen virtuellen Prozessmanager erweitert. Das Tool automatisiert die Analyse der Arbeitsplatzproduktivität, indem es Bewegungs- und Aktivitätsdaten auswertet. Ein Prototyp wird auf der LogiMAT 2026 im März nächsten Jahres in Stuttgart präsentiert.

Der virtuelle Prozessmanager basiert auf acht Jahren Erfahrung mit Motion-Mining-Projekten und greift auf über 500.000 Stunden aufgezeichneter Prozessdaten zurück. Er erkennt automatisch Muster wie lange Laufwege oder übermäßige Suchzeiten und ordnet sie spezifischen Problembereichen zu.

Sobald Schwachstellen identifiziert sind, schlägt das System maßgeschneiderte Lösungen vor – von organisatorischen Anpassungen über Arbeitsablaufoptimierungen bis hin zu Automatisierungsmöglichkeiten. Zudem generiert es detaillierte Kennzahlen zu Wegezeiten, Transport effizienz, Wartephasen, Prozessabweichungen und ergonomischer Belastung.

Die Entwicklung der Technologie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Projekts SENSOMAI gefördert. Der Manager ist in die Plattform MotionMiners SOLUTIONS integriert, die über 420 Optimierungsprodukte und -dienstleistungen bündelt. Durch die Automatisierung bisher manueller Analyseschritte soll er Unternehmen bei der Entscheidungsfindung unterstützen.

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Besucher können sich das Tool vom 24. bis 26. März 2026 auf der LogiMAT in Halle 4, Stand 4C25 live vorführen lassen.

Der virtuelle Prozessmanager reduziert den Aufwand für manuelle Auswertungen, indem er erfasste Probleme direkt mit umsetzbaren Lösungsvorschlägen verknüpft. Sein Debüt auf der LogiMAT 2026 gibt Unternehmen einen ersten Einblick, wie automatisierte Dateninterpretation die betriebliche Effizienz steigern kann. Die Anbindung an bestehende Plattformen erweitert zudem das Anwendungsspektrum des Systems.