29 March 2026, 00:04

Münchner protestieren mit Tausenden weltweit gegen Trumps Politik

Eine Menschenmenge steht vor einem Gebäude mit einer Bühne, auf der Redner und ein Bildschirm zu sehen sind, flankiert von Fahnen und Transparenten mit Text auf der rechten Seite, vor einem Gebäude mit Fenstern unter einem bewölkten Himmel, was auf eine Demonstration in Berlin hinweist.

Münchner protestieren mit Tausenden weltweit gegen Trumps Politik

Hunderte Menschen versammelten sich am Samstag in München, um gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump zu protestieren. Die Kundgebung auf dem Odeonsplatz war Teil einer weltweiten Bewegung, die sich für stärkere demokratische Werte und mehr Verantwortung in der politischen Führung einsetzt.

Die Münchner Demonstration wurde von Democrats Abroad organisiert und zog bis zu 600 Teilnehmer an. Sie schlossen sich damit Tausenden in über 3.000 Städten weltweit an, die am 28. März 2026 an den "No Kings"-Kundgebungen teilnahmen. Die Proteste fanden in allen 50 US-Bundesstaaten sowie an zahlreichen internationalen Orten statt – darunter auch in mehreren deutschen Städten.

Die Demonstranten betonten die Bedeutung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Ihre Botschaft war eindeutig: Kein politischer Führer dürfe sich über die gesetzliche Kontrolle stellen. Ähnliche Proteste fanden am Wochenende in Städten rund um den Globus statt und unterstrichen die Forderung nach Wandel.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Münchner Kundgebung war eine von vielen koordinierten Aktionen gegen Trumps Regierung. Da sich die Proteste über mehrere Kontinente erstreckten, wiesen die Organisatoren auf die wachsende internationale Sorge um politische Verantwortung hin. Die Veranstaltungen markierten einen breiten Einsatz für die Einhaltung demokratischer Grundsätze.

Quelle