09 January 2026, 12:06

NRW-Minister dankt Winterdienst-Mitarbeitern für ihren unermüdlichen Einsatz seit Dezember

Eine schneebedeckte Straße mit Autos und Gebäuden auf beiden Seiten, mit Bäumen im Hintergrund.

Minister: Straßenräumdienste in NRW fast durchgehend im Winterbetrieb - NRW-Minister dankt Winterdienst-Mitarbeitern für ihren unermüdlichen Einsatz seit Dezember

Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Oliver Krischer hat diese Woche mit einem überraschenden Besuch im Straßenwartungsbetrieb Wiehl im Oberbergischen Kreis für Aufmerksamkeit gesorgt. Ziel des Termins war es, sich persönlich bei den Mitarbeitern zu bedanken, die seit Ende Dezember unermüdlich gegen die extremen Winterbedingungen kämpfen. Ihr Einsatz hat in einer der härtesten Jahreszeiten der letzten Jahre die Verkehrssicherheit in ganz NRW aufrechterhalten.

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Die Winterdienste in der Region sind seit Ende Dezember nahezu im Dauerbetrieb. Allein für die Räum- und Streuarbeiten auf Landes- und Bundesstraßen sind über 1.200 Beschäftigte im Einsatz. Ihre Arbeit erfordert höchste Einsatzbereitschaft, denn während der gesamten Wintersaison müssen sie rund um die Uhr abrufbar sein.

Krischer betonte die enorme Verantwortung, die auf den Schultern dieser Teams lastet. Ihr Wirken sei entscheidend für die Verkehrssicherheit – es verhindere Unfälle und garantiere auch bei eisigen Temperaturen reibungslose Mobilität. Der Minister nahm sich Zeit, um die Professionalität und das Engagement der Beschäftigten zu würdigen und unterstrich, wie unverzichtbar ihr Beitrag für das Gemeinwohl sei. Beim Besuch im Wiehler Betrieb tauschte sich Krischer mit den Mitarbeitern über die Herausforderungen aus, vor denen sie stehen: lange Schichten unter extremen Wetterbedingungen, oft mit wenig Anerkennung. Seine Präsenz war ein offizielles Zeichen der Wertschätzung für ihren unermüdlichen Einsatz.

Der Besuch rückte die zentrale Bedeutung der Winterdienste für die Verkehrssicherheit in den Fokus. Mit über 1.200 Kräften auf den wichtigsten Strecken tragen sie maßgeblich dazu bei, Behinderungen und Gefahren zu vermeiden. Krischers Anerkennung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Region weiterhin auf ihren Rund-um-die-Uhr-Einsatz angewiesen ist.