Ramadan-Fest in Stuttgart endet im massiven Verkehrsstau – Polizei greift ein
Lara WagnerRamadan-Feier mit etwa 3.000 Teilnehmern löst Verkehrschaos aus - Ramadan-Fest in Stuttgart endet im massiven Verkehrsstau – Polizei greift ein
Große Versammlung zum Ramadan-Fest führt zu Verkehrschaos in Stuttgart
Eine große Zusammenkunft zum Abschluss des Ramadan hat in Stuttgart für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Rund 3.000 Menschen versammelten sich auf einem örtlichen Sportplatz zum Eid-al-Fitr-Gebet. Die Veranstaltung führte während der Stoßzeit zu Staus, woraufhin die Polizei eingreifen musste, um die Lage zu entschärfen.
Die Feierlichkeiten begannen mit einem etwa einstündigen Gebet. Kurz nach dessen Ende stauten sich die Straßen, da viele Teilnehmer mit dem Auto anreisten oder abfuhren. Die Polizei, die erst kurzfristig informiert worden war, leitete umgehend Maßnahmen ein, um den Verkehr zu regeln und den Fluss zu verbessern.
Verstärkung wurde angefordert, um die Verkehrslenkung zu unterstützen. Trotz des Chaos wurden keine Unfälle, Parkverstöße oder sonstige Ordnungswidrigkeiten gemeldet. Die Behörden bestätigten, die Veranstaltung von Anfang an begleitet zu haben, doch blieb unklar, ob die Zusammenkunft offiziell angemeldet worden war.
Solch groß angelegte Eid-Feiern sind in deutschen Städten in den vergangenen fünf Jahren selten gewesen. Üblicherweise werden solche Veranstaltungen von privaten Gruppen oder lokalen Gemeinschaften organisiert und nicht von staatlichen Stellen.
Das Gebet endete ohne größere Zwischenfälle, doch der plötzliche Andrang an Fahrzeugen führte zu einem vorübergehenden Verkehrsstillstand. Durch das Eingreifen der Polizei blieb die Situation unter Kontrolle. Nach der Auflösung der Staus wurden keine weiteren Behinderungen gemeldet.






