SC Freiburg triumphiert in der Europa League und blickt selbstbewusst aufs Champions-League-Achtelfinale
Marie Schneider"Großartig für uns": SC-Trainer Schuster wischt Niederlage weg - SC Freiburg triumphiert in der Europa League und blickt selbstbewusst aufs Champions-League-Achtelfinale
SC Freiburg sichert sich Gruppensieg in der Europa League und gönnt sich zusätzliche Pause vor dem Champions League Achtelfinale
Trotz einer späten Niederlage durch einen Elfmeter bleibt Trainer Julian Schuster konzentriert auf die direkte Qualifikation für die K.-o.-Phase. Der nächste Gegner wird am Freitag um 13 Uhr MEZ bei der Auslosung in Nyon bestimmt.
Freiburg ging mit Torhüter Noah Atubolu, der in europäischen Wettbewerben fast sieben Stunden ohne Gegentor geblieben war, in das letzte Gruppenspiel. Doch in der 92. Minute beendete ein verwandelter Elfmeter diese Serie und bescherte der Mannschaft eine knappe Niederlage.
Dennoch reichte die starke Gruppenphase, um als Tabellenerster abzuschließen – und damit mehr Regenerationszeit vor dem Champions League Achtelfinale zu gewinnen. Schuster betonte, dass sich der Fokus nun auf die K.-o.-Runde richtet, in der einer von vier möglichen Gegnern wartet: KRC Genk, der FC Bologna, Dinamo Zagreb oder Brann Bergen.
Bevor es zurück auf die europäische Bühne geht, steht für Freiburg zunächst das Baden-Württemberg-Derby bei VfB Stuttgart an. Anpfiff ist am Sonntag um 15:30 Uhr MEZ, live zu sehen auf DAZN.
Die Auslosung in Nyon wird am Freitag den Gegner für das Champions League Achtelfinale bestimmen. Mit dem Gruppensieg muss der SC nun die Balance zwischen nationalem und internationalem Engagement finden – beginnend mit dem Duell in Stuttgart. Die Elfmeterniederlage ändert nichts an Schusters klarem Blick auf die K.-o.-Ambitionen des Vereins.






