Stromausfälle legen Debatte im Sächsischen Landtag lahm – Sitzung unterbrochen
Lara WagnerSächsischer Landtag ringt mit technischen Problemen - Stromausfälle legen Debatte im Sächsischen Landtag lahm – Sitzung unterbrochen
Störfälle im Sächsischen Landtag: Stromausfälle unterbrechen 25. Sitzung der laufenden Wahlperiode
Im Sächsischen Landtag kam es während der 25. Sitzung der aktuellen Legislaturperiode zu unerwarteten Turbulenzen. Eine Reihe von Stromausfällen legte Mikrofone und Videoanlagen mitten in einer Live-Debatte lahm. Der technische Ausfall zwang die Abgeordneten, ihre Beratungen vorübergehend einzustellen.
Der erste Stromausfall ereignete sich, als die CDU-Abgeordnete Susann Leithoff eine Rede hielt. Ohne Vorwarnung fiel die Mikrofonanlage aus – ihre Ansprache brach mitten im Satz ab. Kurz darauf versagten auch die Videogeräte, sodass Teile des Plenarsaals im Dunkeln lagen.
Techniker eilten herbei, um das Problem zu beheben, während die Sitzung unterbrochen wurde. Landtagspräsident Alexander Dierks lobte später ihren schnellen Einsatz, durch den Strom und Technik wiederhergestellt werden konnten. Die Debatte wurde schließlich fortgesetzt, wenn auch mit Verzögerungen.
Der Vorfall ereignete sich während der 8. Wahlperiode des Sächsischen Landtags, die am 1. September 2024 begann. Wie in den meisten deutschen Landesparlamenten dauert die Legislatur in Sachsen fünf Jahre; diese endet voraussichtlich 2029.
Die Stromausfälle erzwangen eine vorübergehende Pause im Parlamentsbetrieb, doch die Techniker konnten die Systeme in kurzer Zeit wieder in Betrieb nehmen. Nach den Unterbrechungen wurde die Sitzung fortgesetzt, die Ursache für den Stromausfall bleibt jedoch ungeklärt. Die Abgeordneten werden ihre geplanten Debatten wie vorgesehen fortsetzen.






