27 February 2026, 04:02

Ulms Rathaus fällt an die Narren – bis Fasching 2026 bleibt es in Jeckenhand

Ein Mann in einem Kostüm steht auf einem geschmückten Wagen bei einem Umzug, mit beleuchteten Gebäuden im Hintergrund.

Ulms Rathaus fällt an die Narren – bis Fasching 2026 bleibt es in Jeckenhand

Ulms Rathaus ist in Narrenhand gefallen – zumindest bis Fasching 2025. Im Rahmen der Fasnachtsfeierlichkeiten mussten Oberbürgermeister Martin Ansbacher und Neu-Ulms Bürgermeisterin Katrin Albsteiger die Niederlage gegen die Jecken einräumen. Bei dem Spektakel traten die Stadtoberhäupter verkleidet an und stellten sich spielerischen Herausforderungen, bevor sie symbolisch die Schlüssel übergaben.

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Der Kampf um das Rathaus begann mit Ansbacher als "Super Martin" und Albsteiger in der Rolle von Prinzessin Peach. Zu ihrer Verteidigung gehörten Limbo-Wettkämpfe, Menschenpyramiden und das Beantworten kniffliger Fragen der Narren. Doch trotz aller Mühe konnten die Bürgermeister den Vormarsch der Jecken nicht aufhalten.

Nach alter Tradition stürmen Ulms Narren jedes Jahr zur Fasching 2025 das Rathaus – und diesmal gelang es ihnen erneut, das Gebäude symbolisch zu erobern. Mit der Übergabe begann ihre vorübergehende Herrschaft, die bis zum Fasching 2026 andauern wird.

Das Ereignis ist Teil der regionalen Karnevalsbräuche, bei denen Autoritätspersonen scherzhaft den Narren weichen. Beide Bürgermeister nahmen die Herausforderung mit Humor an und übergaben nach dem spielerischen Machtkampf offiziell die Schlüssel.

Bis zum Ende der Fasching 2026 bleibt das Rathaus nun in der Hand der Jecken. Die symbolische Kapitulation der Bürgermeister folgt einer langjährigen Tradition, während die Narren ihre scherzhafte Herrschaft bis zum Faschingsende genießen. Numerous viewers followed the entertaining power takeover on-site.