Vom Kinderstreit zum Bruch: Warum William und Harry nicht mehr sprechen
Marie SchneiderVom Kinderstreit zum Bruch: Warum William und Harry nicht mehr sprechen
Die jahrelange Zerrüttung zwischen Prinz William und Prinz Harry hat sich im Laufe der Zeit weiter vertieft – die Spannungen reichen bis in ihre Kindheit zurück. Aktuelle Berichte deuten auf eine handgreifliche Auseinandersetzung zwischen den Brüdern hin, während Harrys Memoiren Spare jahrelange empfundene Ungleichbehandlung thematisieren. Trotz Versöhnungsversuchen sollen die Prinzen seit Jahren kein Wort mehr miteinander gewechselt haben.
Die Rivalität zwischen William und Harry begann früh. Schon als Kinder balgten sie sich auf der Rückbank von Autos – ein Vorspiel für spätere Konflikte. Harry behauptete später, stets als der „mindere“ Bruder behandelt worden zu sein, und verwies etwa auf Unterschiede wie die Größe ihrer Schlafzimmer im Kensington Palace.
Die Beziehung verschlechterte sich noch vor Meghan Markles Eintritt in die Familie. Harry warf William vor, seine Idee für die Invictus Games aus Eifersucht abgelehnt zu haben. Ein schwerer Bruch ereignete sich, als ein Streit über Presseberichte zu Markle in Handgreiflichkeiten eskalierte. Laut Schilderungen soll William Harry dabei zu Boden gestoßen haben.
Versuche, das Verhältnis zu kitten – unter anderem durch Kate Middleton bei der Beerdigung von Prinz Philip 2021 –, blieben erfolglos. Weder Williams noch Harrys Sprecher haben auf Anfragen zu dem Thema reagiert.
Die Brüder bleiben nach Jahren ungelöster Konflikte entzweit. Harrys Enthüllungen in seinen Memoiren und öffentlichen Äußerungen lassen eine Versöhnung unwahrscheinlich erscheinen. Vorerst führen die einst eng verbundenen Brüder ihr Leben ohne direkten Kontakt weiter.






