Wahlmanipulation in Düdingen: 115 Stimmzettel mit verdächtigen Handschriften unter der Lupe
Wahlmanipulation in Düdingen: 115 Stimmzettel mit verdächtigen Handschriften unter der Lupe
Die Behörden in Düdingen untersuchen den Verdacht auf unzulässige Stimmensammlung bei den jüngsten Wahlen zum Generalrat. Das Wahlbüro hatte am vergangenen Sonntag auffällige Handschriften auf Dutzenden Stimmzetteln festgestellt. Der Fall wurde inzwischen der Staatsanwaltschaft Freiburg zur weiteren Prüfung übergeben.
Die Unregelmäßigkeiten kamen während der Auszählung der Stimmen für den 50 Sitze zählenden Generalrat ans Licht. Beamte stellten fest, dass 115 Stimmzettel überraschend ähnliche Handschriften aufwiesen, was Bedenken auslöste. Der Großteil der verdächtigen Stimmen schien Kandidaten der SVP (Schweizerische Volkspartei) zu begünstigen – rund 100 Wahlunterlagen stehen unter besonderer Beobachtung.
Das Wahlbüro informierte umgehend die Bezirksverwaltung der Region Sense. Von dort aus wurde der Vorfall an die Freiburger Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Nun prüfen die Ermittler, ob die mutmaßlichen Manipulationen das Wahlergebnis beeinflusst haben könnten.
Nach Schweizer Recht stellt die unzulässige Stimmensammlung eine Straftat dar. Artikel 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuchs sieht für solche Handlungen Geldstrafen vor. Die Staatsanwaltschaft hat bisher noch keine Anklage erhoben, wertet jedoch die Beweislage aus.
Im Mittelpunkt der Ermittlungen stehen 115 Stimmzettel mit nahezu identischer Handschrift, die überwiegend mit SVP-Kandidaten in Verbindung gebracht werden. Sollte sich der Verdacht bestätigen, könnten rechtliche Konsequenzen und mögliche Änderungen des Wahlergebnisses folgen. Die Behörden untersuchen weiterhin das Ausmaß der Unregelmäßigkeiten und deren Auswirkungen auf die Abstimmung.
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