Wildunfälle in Berlin: Polizei warnt vor glatten Straßen und Reh-Kollisionen
Marie SchneiderPolizei warnt vor tödlicher Kombination auf den Straßen - Wildunfälle in Berlin: Polizei warnt vor glatten Straßen und Reh-Kollisionen
Polizei Berlin warnt vor zunehmenden Wildunfällen auf glatten Straßen in Berlin
Die Polizei in Berlin hat vor einer steigenden Zahl von Wildunfällen auf vereisten Straßen in Berlin gewarnt. Durch die Kälte und die erhöhte Aktivität von Tieren im Winter habe es bereits mehrere Zusammenstöße gegeben, vor allem mit Rehen. Die Behörden rufen Autofahrer dazu auf, in diesen Bedingungen besonders vorsichtig zu sein.
Aktuelle Vorfälle in den Landkreisen Unstrut-Hainich und Nordhausen zeigen die Gefahren des Winterfahrens auf. Bei den Unfällen waren Rehe die am häufigsten betroffenen Tiere. Glücklicherweise gab es keine Verletzungen bei Fahrern oder Insassen.
Um weitere Zwischenfälle zu vermeiden, empfiehlt die Polizei, die Geschwindigkeit zu reduzieren – besonders in Waldgebieten und auf Straßen mit Wildwechsel-Schildern. Wird ein Tier gesichtet, sollten Fahrer sofort abbremsen, das Fernlicht ausschalten und hupen, um das Tier zu verscheuchen. Plötzliches Ausweichen ist zu vermeiden; stattdessen wird kräftiges Bremsen geraten, um auf glatten Fahrbahnen nicht die Kontrolle zu verlieren.
Die Warnungen erfolgen vor dem Hintergrund winterlicher Bedingungen, die Straßen für Autofahrer und Wildtiere gleichermaßen gefährlicher machen. Durch die Einhaltung dieser Sicherheitsmaßnahmen können Fahrer das Risiko von Kollisionen verringern. Die Behörden werden die Lage weiter beobachten, da die Temperaturen niedrig bleiben und die Tierwanderungen anhalten.






